Kontakt
Anschrift:Reederei Ed Line GmbH
Wendenschloßstraße 366, 12557 Berlin
Tel.: 030 - 29 00 18 30
Fax: 030 - 29 00 57 92
E-Mail: info@ed-line.de
Unsere Partner:

News Übersicht
Aktuelles
Shuttleverkehre werden von den Schubbooten der Reederei Ed Line bis Ende 2015 regional und überregional übernommen.
Am 09.06.2012 begingen wir auf unserem Firmengelände mit 270 geladenen Gästen unser 15jähriges Firmenjubiläum.
Bei schönstem Wetter feierten wir auf einem zum Strand mit Palmen umgebauten Ponton mit Mitarbeitern, Auftraggebern, Dienstleistern und Lieferanten.


Im Mai 2012 erfolgte der Abtransport von 2 Dampferzeugern (je 160 Tonnen) und 2 Motoren (je 22 Tonnen) mit Schubboot "EDO" aus dem 2005 stillgelegten KKW Obrigheim zur weiteren Bearbeitung durch die Energiewerke Nord GmbH. Dort werden die Komponenten zerlegt, dekontaminiert und zur Entsorgung verarbeitet.

Die Eisbrecherflotte der Reederei wird in der kommenden Wintersaison verstärkt durch den kürzlich angekauften Eisbrecher "Eis Ed 2" ex "Gartz".

Am 27.09.2011 verabschiedete die Reederei Ed Line den seit über 10 Jahren für uns tätigen Schiffsführer Franz Petrak in den wohlverdienten Ruhestand.
Vielen Dank noch einmal an Herrn Petrak für die hervorragende Arbeit!
Der kürzlich angekaufte Eisbrecher ex "Oder" wird als "Eis Ed 3" auf der Werft Genthin für die kommende Wintersaison generalüberholt.

Mit dem ehemaligen Gesellschafter, der Reederei Ed Line GmbH, zeichnete die Imperial Baris GmbH am 1. Juli 2011 eine Kooperationsvereinbarung. Ziel dieser Vereinbarung ist die Fortsetzung der bisherigen guten Zusammenarbeit insbesondere bei der Gestellung von geeignetem Schiffsraum.

Unter folgenden Link finden Sie einen interessanten Artikel zu der Jungfernfahrt der Weserfähre auf der Elbe.
Derzeit verrichtet er seinen dienst im Mittellandkanal.
Sehen Sie hier einen Beitrag des NDR.

Urheber der Fotos: Hans-Christian Knoll

Die Reederei ED LINE GmbH unterstützte mit Ihrer Flotte das Event "DIE RIESEN KOMMEN..." anläßlich des 20jährigen Mauerfalls.
Das Schubboot "EDE" mit dem Schubleichter "ED 8" transportierte die Riesen nach der Verladung an der Moltkebrücke Richtung Osten.
Zahlreiche Zuschauer an Land und auf dem Wasser begleiteten die Riesen auf Ihrer Reise zum Osthafen am 04.10.2009.
Zum 01.10.2009 wird unsere Befrachtungsabteilung verstärkt durch Frau Anna Goraj, ehemals Leiterin des Berliner Befrachtungsbüros der Odra Rhein Lloyd.
Die Disposition der reedereieigenen Flotte wird ebenfalls ab 01.10.2009 unterstützt durch Frau Diana Sauer, einer ehemaligen Mitarbeiterin der Schwergutabteilung der Deutschen Binnenreederei AG.
Die Reederei Ed Elbe UG (haftungsbeschränkt) wurde im Jahr 2009 von Johannes Müller, Sebastian Leo und der Reederei Ed Line GmbH gegründet.
Ed Elbe entwickelt und baut ein Elbschiff, das bewährte Komponenten innovativ miteinander verbindet und den Gegebenheiten der Elbe ideal entspricht. Damit werden Schiffstransporte auf der Elbe auch bei Wasserständen > 90 cm Fahrrinnentiefe ganzjährig, zuverlässig und wirtschaftlich abgewickelt werden können.
Am 01.05.2009 beginnt die BARIS Schifffahrtsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin ihre Geschäftstätigkeit. Bereits im April 2009 gründeten die drei Gesellschafter Reederei Ed Line GmbH, Ralf Maehmel und die Imperial Reederei GmbH dieses neue Unternehmen.
BARIS entwickelt Konzeptionen für den Transport von schweren und großvolumigen Anlagegütern auf Binnen- und Küstengewässern. Darüber hinaus sollen Speditionsdienstleistungen und wirtschaftliche Beratungen die Aktivitäten dieser Neugründung erweitern.
Die Gesellschaft, mit Sitz in Berlin, wird geleitet durch Ihren Geschäftsführer Herrn Ralf Maehmel.
Seit Anfang Januar 2009 wird die Flotte der Reederei verstärkt durch den Schubverband EDLENA mit den Schubleichtern Ed 20, Ed 21, Ed 22, Ed 23 und Ed 24.
Der Verband hat eine Motorisierung von 600 PS und eine Ladekapazität von 2.300 Tonnen gedeckt. Er wird vorrangig im Massengutverkehr eingesetzt.

Stadt, Land, Fluss
Schiffe, Krane und Schwertransporter im Dienste erneuerbarer Energien
FERNFAHRER SCHWERTRANSPORT begleitet Windkraftanlagen nach Frankreich.
Von Andreas Techel
Still ruht die Mosel früh um sechs Uhr bei Pont a Mousson im französischen Lothringen. Erst als Schiffsführer Reinhard Hochwald die beiden Cummins-Diesel startet, kräuselt sich das Spiegelbild des gegenüberliegenden Klosters. Bei einer durschschnittlichen Transportgeschwindigkeit von etwa 100 Kilometern am Tag gilt es, keine Zeit zu verschwenden. Ab sechs Uhr morgens darf gefahren werden, also startet Rainhard auch pünktlich. Im Rückwärtsgang zieht Hochwald das 150 Meter lange Wasserfahrzeug von der Kaimauer weg. [ ... ]
Quelle: Zeitschrift "FERNFAHRER Extra SCHWERTRANSPORT" 1/2008, 5. Jahrgang
© FERNFAHRER Extra SCHWERTRANSPORT Alle Rechte vorbehalten
Wie das Verkehrsministerium die Binnenschifffahrt vernachlässigt
Von Wolfgang Reuter
Umweltfreundlich, günstig, sicher: Die Binnenschifffahrt ist vor allem angesichts der hohen Ölpreise eine ideale Transport-Alternative. Doch sie hat im zuständigen Ministerium wenig Freunde. Der Verkehr soll auf die Schiene, Schiffe passen nicht ins politische Konzept.
Berlin - Kapitän Guido Clement tuckert über die Wasserstraßen von Berlin - und regt sich dabei permanent auf. "Da vorne", sagt er und zeigt auf eine zehn Hektar große Industriebrache, kurz vor der Einfahrt in den Teltowkanal. "Unglaublich." Auf dem ehemaligen Gelände des VEB Berlin-Chemie soll eine neue Eigenheimsiedlung entstehen. Doch bislang liegen auf dem Grundstück nur riesige Schutthaufen. Knapp 300.000 Tonnen Erde müssen hier weggeschafft werden, weil einige Stellen kontaminiert sind. "Die karren das alles mit Lkw quer durch die Stadt", schimpft Clement, ein Kapitän der Ed Line Reederei aus dem Osten der Hauptstadt. "Das könnte man viel besser mit dem Schiff erledigen." Clement hat recht: Die Laster müssen die Strecke mehr als 12.500-mal fahren, um den Boden abzutransportieren. Die gleiche Menge könnten Schubverbände mit weniger als 300 Touren bewältigen. Fünf Minuten später muss Clement sich wieder aufregen. Er steuert auf das ehemalige DDR-Funkhaus Grünau zu, das gerade saniert wird. \"Unfassbar\", murmelt der Binnenschiffer, \"man könnte hier prima anlegen, aber es kommen nur Lastwagen.\"
Politik setzt auf Straße und Schiene
Der Sprit, sagt er, "ist immer noch nicht teuer genug". Bisher jedenfalls hat die Binnenschifffahrt vom Energiepreisschock kaum profitiert - obwohl sie das Verkehrsmittel mit dem geringsten Energieverbrauch ist. Viele Unternehmen agieren noch immer so, als wäre ihnen nicht bekannt, dass man Güter auch über Flüsse und Kanäle transportieren kann. [ ... ]
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,578320,00.html
© SPIEGEL ONLINE 2008 Alle Rechte vorbehalten






